innehalten - sich verbinden - für Frieden und Menschlichkeit
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Bewohner und Gäste,
es ist der 1. Freitag im Monat. Wir wollen in dieser bewegten Zeit nicht müde werden für unsere Welt Frieden zu erhoffen.
Gott, du Quelle allen Friedens.
Wir kommen zu dir mit unserer Sehnsucht nach Frieden – für die Welt, für die Menschen in den Kriegs- und Krisengebieten, und für uns. So oft erleben wir, wie zerbrechlich der Friede ist und wie wenig wir ihn allein schaffen können. Schenke uns jenen Frieden, den die Welt nicht geben kann: einen Frieden, der tiefer reicht als unsere Angst und stärker ist als Hass und Gewalt.
Wir denken an die Menschen, die gestorben sind und die wir vermissen. Wir danken dir für das, was sie uns geschenkt haben, für gemeinsame Wege, Worte und Gesten der Liebe. Nimm sie auf in dein Licht und lass sie geborgen sein bei dir, dort, wo wir den Frieden in seiner ganzen Fülle erhoffen. Tröste alle, die um einen Menschen trauern, und lass die Hoffnung wachsen, dass die Liebe stärker ist als der Tod.
Lass deinen Frieden auch in unseren Herzen einkehren. Befreie uns von dem, was uns hart und unversöhnlich macht. Öffne unsere Augen für jeden Menschen, der uns begegnet.
Hilf uns, ihm mit Achtung, Geduld und einem Frieden zu begegnen, der von Herzen kommt. Lass uns nicht nur um Frieden bitten, sondern selbst zu Menschen werden, die Frieden stiften. Die kleinsten Gesten in unserem Alltag können große Spuren des Friedens hinterlassen und zum Segen werden.
Optional kann das Lied "Du bist gesegnet" abgespielt werden. Sie kommen über den orangenen Button zum Lied.
während des Liedes, ab Minute 2
Geben wir uns zum Schluss ein Zeichen des Friedens durch ein freundliches Zunicken, ein Lächeln.
Vielen Dank für Ihr/Euer Dasein und Mitbeten! Pace e Bene!