innehalten - sich verbinden - für Frieden und Menschlichkeit
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Bewohner und Gäste,
es ist der 1. Freitag im Monat und dieser ist zugleich heute der 1. Mai. Traditionell ist der Monat Mai mit der Gottesmutter Maria verbunden. Die Mutter Gottes Maria wird in Gebeten und Liedern als Königin des Friedens verehrt.
Maria ist die Mutter Jesu, von dem es in der Schrift heißt, dass er unser Friede ist, und dass er uns seinen Frieden gibt. In einer Welt, in der Krieg und Terror traurige Wirklichkeit sind, sehnen wir uns nach Frieden. Immer wieder haben Menschen in der Not des Krieges und des persönlichen Unfriedens zu Maria gerufen und durch ihre Fürbitte Hilfe und Trost erfahren.
So lasst uns beten:
Maria, Königin des Friedens, wir kommen heute zu dir mit unseren Gedanken, Gebeten und Sorgen. Du weißt, was uns umtreibt, du weißt, in welcher Zerrissenheit die Welt und wir in der Gesellschaft leben. Viele Menschen sind auf der Flucht, sind heimatlos, sehnen sich nach Frieden in ihrem Land. Diese Schicksale machen sprachlos, lassen Wut und Ohnmacht spüren.
Auch du, Maria, wurdest vertrieben von einem König damaliger Zeit, musstest fliehen nach der Geburt deines Sohnes.
Jesus, der in die Welt kam, um die Welt zu retten, ja um Frieden unserer Welt zu bringen, wurde in der Welt von Vielen nicht geduldet. Du kennst unsere Fragen und begleitest uns, bitte für uns, bei Jesus Christus deinem Sohn, der uns seinen Frieden hinterlassen hat.
Amen.
(EBO München)
Das Lied könnte das monatliche Friedensgebet begleiten.